PM: Richtfest zum zweiten Hamburger Auszubildendenwohnheim

Geschrieben von Azubiwerk am 22. August 2019. in Pressemitteilungen

Helmsweg 30, Hamburg-Harburg, 22.08.2019, 12:00 Uhr

Die Wohnungsknappheit wird in vielen Großstädten zunehmend zu einem Kriterium, dort keine Ausbildung anzufangen. Besonders für junge Menschen in der beruflichen Ausbildung wird es immer schwieriger, ausbildungsnah zu wohnen. Das steht im starkem Gegensatz zur am Arbeitsmarkt geforderten Mobilität: „Für die ganze Stadt ist es wichtig, dass es in der Wirtschaft gute Nachwuchskräfte gibt. Für junge Menschen ist es am Anfang einer Ausbildung oft gar nicht einfach, zügig eine passende Wohnung zu finden. Angebote, wie die Stiftung Azubiwerk, die Wohnraum für Azubis bereitstellen, sind eine große Hilfe – damit viele Menschen eine Ausbildung machen und auf dem Arbeitsmarkt und in Hamburg ankommen“ sagt Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Frau Senatorin Dr. Leonhard übernahm aus diesem Grund bereits im Jahr 2017 die Patenschaft für die Stiftung Azubiwerk. 

Die gemeinnützige Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, explizit für Azubis günstigen Wohnraum zu schaffen. Seit 2016 betreibt die Stiftung das erste Wohnheim in Hamburg-Wandsbek mit 156 Plätzen, die seither durchgehend belegt sind. „Die Nachfrage an Wohnheimplätzen ist enorm: In 3 Jahren mussten wir rund 6.000 Absagen erteilen. Mit Blick auf diese Zahlen war schnell klar, dass dringend weitere Plätze geschaffen werden müssen.“, so Patrick Fronczek, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Azubiwerk.

Zum Ausbildungsjahr 2019/20 wird das zweite Wohnheim der Stiftung in Hamburg-Harburg eröffnet. Zum Richtfest des Azubiwerks Harburg am 22.08.2019 um 12:00 Uhr werden zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erwartet. Eine bereits fertiggestellte und möblierte Musterwohnung ermöglicht Einblicke in den hohen Wohnstandard des Gebäudes. Das Grußwort wird Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration halten.

In Harburg werden 191 Plätze für Auszubildende in Wohngemeinschaften und Einzelappartements mit Gemeinschaftsflächen und Dachterrasse realisiert. Zudem wird die Freiwillige Feuerwehr in das Gebäude einziehen. Die Kaltmiete wird durchschnittlich 224 € pro Person zzgl. Nebenkostenpauschale betragen. Gemäß dem Leitspruch „Mehr als nur günstiger Wohnraum für Azubis“ wird ein pädagogisches Team weitere Angebote schaffen: vom gemeinsamen Kochen über Sport- und Themenabende, bis hin zu Beratung und individueller Unterstützung ist alles dabei und das an 365 Tagen im Jahr. Dadurch ist das Azubiwerk nicht nur ein Ort zum Wohnen, sondern wird zu einem echten Zuhause.


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PM: Grundsteinlegung zum zweiten Hamburger Auszubildendenwohnheim

Geschrieben von Azubiwerk am 21. Januar 2019. in Pressemitteilungen

Helmsweg 30, Hamburg-Harburg, 29.11.2018, 14:00Uhr

Wohnraum wird in Metropolen wie Hamburg immer knapper und teurer. Besonders für junge Menschen in der beruflichen Ausbildung wird es immer schwieriger, ausbildungsnah zu wohnen. „Für Azubis gibt es in Hamburg bisher deutlich zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Aus diesem Grund haben wir die Förderungsmöglichkeiten der Hamburgischen Investitions- und Förderbank so geändert, dass nun auch Azubiwohnheime gebaut werden können.“ sagt Dirk Kienscherf, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Die gemeinnützige Stiftung Auszubildendenwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, explizit für Azubis günstigen Wohnraum zu schaffen. Seit 2016 betreibt die Stiftung das erste Wohnheim in Hamburg-Wandsbek mit 156 Plätzen, die seither durchgehend belegt sind. „Die Nachfrage an Wohnheimplätzen ist enorm: über 4.500 Absagen mussten wir in 2 Jahren erteilen und wir sind sicher, die Zahl der Anfragen wäre noch höher, würden wir unser Angebot bewerben.“, so Patrick Fronczek, Vorstand der Stiftung Auszubildendenwerk. Aus diesem Grund war schnell klar, dass weitere Plätze geschaffen werden müssen.

Im kommenden Jahr wird das zweite Wohnheim der Stiftung in Hamburg eröffnet. 191 Plätze für Auszubildende in Wohngemeinschaften und Einzelappartements mit Gemeinschaftsflächen und Dachterrasse werden in Harburg realisiert. Die Kaltmiete wird durchschnittlich 224€ pro Person zzgl. Nebenkostenpauschale betragen. Gemäß dem Leitspruch „Mehr als nur günstiger Wohnraum für Azubis“ wird ein pädagogisches Team weitere Angebote schaffen: vom gemeinsamen Kochen über Sport- und Themenabende, bis hin zu Beratung und individueller Unterstützung ist alles dabei, und das an 365 Tagen im Jahr.

Zur Grundsteinlegung des Azubiwerks Harburg am 29.11.2018 um 14:00Uhr werden zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erwartet, um gemeinsam den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten zu geben. Das Grußwort wird Dirk Kienscherf, der Vorsitzende der SPD- Bürgerschaftsfraktion halten. Die Freiwillige Feuerwehr Harburg, die ebenfalls mit in das Gebäude einzieht, wird die Grundsteinlegung musikalisch begleiten.


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PM: Wohnraum für Auszubildende – 156 Zimmer zum Ausbildungsjahr 2016

Geschrieben von Azubiwerk am 26. Mai 2015. in Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 26.05.2015

Das erste neu gebaute Wohnheim für Auszubildende in Hamburg steht kurz vor der Fertigstellung. Anlässlich der Vorstellung der Pläne des Senates zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende, erklärt Patrick Fronczek, Geschäftsführer der Stiftung Auszubildendenwerk: „Zum Ausbildungsjahr 2016 werden wir in zentraler Lage in Wandsbek ein Wohnheim für 156 Auszubildende eröffnen. Ab April 2016 können sich Auszubildende auf Wohnheimplätze bewerben“.

Die Stiftung Auszubildendenwerk wird das neue Wohnheim betreiben. Die Kaltmiete für die 14 bis 18,5 qm großen Zimmer wird bei 206 Euro liegen. Es wird sowohl Einzelapartments als auch Wohngemeinschaften für bis zu vier Auszubildende geben. Gemeinschaftsflächen mit Café, Lounge und Kicker stehen auf 260 qm zur Verfügung. Im Sommer lädt eine große Dachterrasse zum Verweilen ein.

Fronczek betont: „Das Wohnheim wurde gezielt für Auszubildende geplant und bietet ihnen gute Bedingungen. 40 % der Hamburger Auszubildenden kommen ursprünglich nicht aus Hamburg. Ihnen wird nun die Aufnahme einer Ausbildung deutlich erleichtert“.